Nach meinen Beobachtungen sind die meisten Schiffsmodelle tot und unauthentisch dargeboten. Hier sollte man mehr den Anregungen aus anderen Modellbaugebieten folgen, z.B. der Modellbahn oder den Dioramen. Fast kein echter Klassiker sah original so aus, wie die meisten Modellbauer dies präsentieren, alles Geisterschiffe und wie aus dem Ei gepellt, kein Weahtering, kein Abrieb, keine Schäden und vor allem ohne Mannschaft. Historisch ist was anderes und dies zeigen die ganzen Gemälde recht gut, gerade die von Seeschlachten. Da wimmelt es nur so von "Personal". In meinem Nachbargebiet, dem Modellflug, werden z.B.ordentlich geweatherte, tlw. verranzte und gut pilotierte Modelle hoch angesehen!
Zaghafte Versuche der Belebung zeigen einige Modellbauer mit 5 bis 10 Figuren, dabei ist jedem bekannt, dass es mindestens das 10-fache war. Aber auch diese Figuren stehen manchmal nur dumm rum, ohne vorbildgetreuen Bezug zur getakelten Besegelung oder den Manövern. Wenn ich mir meine toten Schiffe anschaue, stelle ich selbst fest, so lagen die weder im Hafen noch auf hoher See. Die meisten wären definitiv unter gegangen oder gestrandet, u.a. mangels Rudergänger.
Ich will daher dazu übergehen und aufrufen, mehr Mannschaft an Bord zu holen und vor allem überlegen, wie man Bewegung in die Takelage bekommt, also eine genaue Nachbildung der Mannschaftsstellungen, die z.B. gerade die Segel hissen oder anderweitig die Takelage oder Gerät bei einem Manöver bedienen und sich gar zum Gefecht vorbereiten. Dazu ist natürlich vor der Betakelung und Endausrüstung ein Plan nötig, bei welchem Manöver das Modell gezeigt werden soll, denn so muss die Takelage und alles Zubehör vorbereitet werden, damit der geneigte Kritiker nicht feststellt, dass bei der Segelstellung gar keine Kanone abgefeuert werden konnte.
Etliche Forumsmitglieder haben hier und da schon Szenerie gezeigt und vielleicht wäre dieser Thread die Einladung, solche Szenerie- Bilder gesammelt zu zeigen, welche uns (und auch mich) zu neuen Ideen anregen, um mehr Leben in die Bude zu bringen. Was meint die edle Gemeinschaft hier dazu?
Alles Geschmackssache und abhängig von dem, was der Modelbauer zeigen möchte. Ich mag es, Schiffe in ihrem natürlichen »Lebensraum« zu zeigen. Eingebettet in Situationen, mit Gebrauchsspuren und Personal:
Klabauter
hat folgende Bilder an diesen Beitrag angehängt
Aufgrund eingeschränkter Benutzerrechte werden nur die Namen der Dateianhänge angezeigt Jetzt anmelden!
DSCF0078.jpg
DSCF0088.jpg
DSCF0094.jpg
DSCF0098.jpg
DSCF0221.jpg
P1010500.jpg
P1020361.jpg
P1020362.jpg
P1020396.jpg
Ich mag zwar auch die lebhaften Szenen und erst recht die Gebrauchsspuren, bin aber nach ein paar Versuchen dazu übergegangen, die Schiffe "pur" zu zeigen. Auch weil in meinen Maßstäben vor allem die Männchen zu sehr vereinfacht werden müssten und schnell wie, nun ja, eben Eisenbahnlandschaften oder Spielzeugwelten ausschaut weil auch dann oftmals zu bunt.
Die Frage nach einer Besatzung für Schiffsmodelle lässt sich wohl nicht so einfach mit Ja oder Nein beantworten. Die Geschmäcker gehen da weit auseinander und es kommt natürlich darauf an, was man darstellen will und worauf man den Fokus legt.
Ich persönlich finde, dass eine Besatzung Teil des Schiffes ist und daher in der Regel auch auf das Modell gehört. Insbesondere, wenn dieses mit gesetzten Segeln gebaut oder als Diorama "ins Wasser gesetzt" ist.
Je nach Maßstab ist es natürlich nicht immer einfach, passende Figuren in passenden Posen zu finden. Aber wenn man viel Arbeit, handwerkliches und zum Teil erhebliches künstlerisches Geschick sowie teilweise nicht unerhebliche Geldbeträge in den Bau eines Modells investiert, sollte man das auch für eine passende Besatzung tun.
Dabei gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten, angefangen von fertigen Figuren, über deren Umbau bis hin zu einer selbst angefertigten Besatzung. Man sollte aber die Herstellung einer Besatzung nicht zu "stiefmütterlich" behandeln, denn dann kann sie ein Modell auch schnell abwerten.
Zitat von James cook im Beitrag #1Etliche Forumsmitglieder haben hier und da schon Szenerie gezeigt und vielleicht wäre dieser Thread die Einladung, solche Szenerie- Bilder gesammelt zu zeigen, welche uns (und auch mich) zu neuen Ideen anregen, um mehr Leben in die Bude zu bringen. Was meint die edle Gemeinschaft hier dazu?
Der edle Bonden meint: Tolle Idee!
Als ich 2014 mit dem Bau meiner HMS Mercury anfing, stand für mich ziemlich zeitig fest, dass ich sie später in einer bewegten Szene zeigen werde und dann natürlich auch mit Seeleuten an Bord. Dabei habe ich mir über die Jahre etliche Gedanken macht und vor allem ständig nach passenden Figuren Ausschau gehalten. Und das ist, so glaube ich, für viele ein neuralgischer Punkt. Wenn man nicht im Besitz eines wirklich guten 3D-Druckers ist und mit diesem und dem dazu gehörigen Computerprogramm ebenso exzellent umgehen kann, wenn man auch nicht wirklich gut im filigranen Schnitzen von Figuren ist und auch keine ausgeprägten Fähigkeiten und Fertigkeiten im frankenstein'schen (oder dafinistischen) Sinne besitzt und somit also auf das verfügbare Angebot an fertig zu kaufenden Figuren angewiesen ist, wird es schon schwierig. Ich erzähle jetzt von meinen Erfahrungen mit Figuren im Maßstab 1:72. Da gibt es zum Beispiel den reichhaltigen Figurensatz von HÄT. Darin u.a. zu finden: 5 Seeleute, die sich die Ohren zuhalten, 5 Seeleute, die Kugeln schleppen, 5 Seeleute, die ein Enterbeil schwingen, 5 Seeleute, die mit einem Ladestock im Arm dastehen. Dazu Marines mit Gewehr im Anschlag, mit Gewehr lässig im Arm, mit Gewehr auf dem Boden aufgesetzt. Ja, was denn nun? Entweder ich bin noch im Austausch von Breitseiten (Ohren zuhalten, Kanonen schleppen, Wischer bereithalten...) oder im Enterkampf (Beil schwingen, Muskete mit Bajonett im Anschlag...) Kein einziger der Jungs ist am Aufentern oder steht auf der Rah und ist am Segel bergen oder so. Und es muss ja sowieso nicht immer gleich eine Schlachtszene sein.
Von Krick gibt es ein paar interessante Einzelfiguren, auch aufenternde Matrosen, und die Figuren des Bausatzes der Vic von d'Agostini sind teilweise auch recht gut. Was mir dann irgendwann klar wurde: Der ganz normale Bordalltag lässt sich viel leichter darstellen. Was ich von Anfang an vermeiden wollte, war ein sinnloses Rumgestehe - ich hatte schon den Ehrgeiz, zu jeder Figur eine kleine Geschichte zu erzählen. Mir war klar, dass es unmöglich sein würde, nahezu alle an Bord befindlichen Besatzungsmitglieder zu zeigen. Und so ersann ich einen kleinen Kunstgriff, legte die Zeit meiner Szene in die Mittagspause, wenn die Masse der Mannschaft unter Deck ist. Und so sieht man auf meiner Mercury nicht viele Seeleute, aber jeder hat etwas Sinnvolles zu tun.
Und da @James cook darum gebeten hat, diese Szenen hier nochmal zu zeigen, komme ich dieser Bitte gern nach, samt den dazugehörigen Texten:
Das Schiff ist auf einer ruhigen Überfahrt von England nach Amerika. Wir schreiben das Jahr 1781; England befindet sich sowohl mit Frankreich als auch mit Amerika im Krieg. Also ist auf so einer Fahrt ständige Wachsamkeit gefordert, auch wenn kein unmittelbarer Feindkontakt bevorsteht oder erwartet wird. Es ist Mittagszeit, der Großteil der Mannschaft ist nach dem Befehl "Backen und Banken" zum Großteil unter Deck beim Essen; an Bord befindet sich die Wache sowie ein paar weitere Seeleute. Deren Namen habe ich mir frei ausgedacht - mit einer Ausnahme, die ich dann erläutere.
Der Segelmeister und sein Gehilfe
Kurz hinter dem Ärmelkanal war die Mercury in einen heftigen Sturm geraten, bei dem das Großbram-Stagsegel einen heftigen Riss bekam. Jetzt, mit den Azoren im Rücken, war für den Segelmeister Phileas Hammond endlich die Gelegenheit da, sich dieses Tuches anzunehmen und eine neue Segelbahn aufzunähen. Der junge Bootsmannsmaat Derrick Smith hatte sich seit Beginn der Fahrt sehr interessiert an allem, was mit den Segeln zu tun hatte, gezeigt, und so nahm ihn sich Hammond kurzerhand beiseite, um ihn zu fragen, ob er ihm vielleicht mit dem kaputten Stagsegel helfen wolle. Mit Begeisterung sagte der junge Maat zu, holte sich das OK beim Bootsmann und bugsierte mit dem alten Segelmeister gemeinsam das Tuch aus der Segellast aufs Vordeck, wo um diese Zeit der meiste Platz und die meiste Ruhe herrschte.
Und da sind sie nun beide beschäftigt, und Hammond spult ganz nebenbei eine gehörige Portion Seemannsgarn ab... M1353.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) M1354.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) M1355.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
Reparaturarbeiten auf dem Großmast
Am Großbramsegel ist ein Gording gerissen und muss repariert werden, also werden zwei Topgasten in den Mast geschickt. Wie immer arbeiten die Jungs schnell und effektiv. Während Allan McCormick auf der Rah steht und das Tau nach der Reparatur wieder durch Kausche und Block gefädelt hat und nun aufpasst, dass sich nichts verheddert, zieht sein Messekamerad Bob Woddle auf der Marsplattform das Tau herunter, um es dann an den Stengewanten zu belegen. (Bob war ursprünglich einer, der ein Beil schwingt. Das hab ich ihm aber weggenommen, da wo die Axt war, den Bohrer angesetzt und dort dann das Gordingtau durchgefädelt. Hier er und sein beilschwingender Doppelgänger) Und während er da noch zieht, kommt Jimmy Hoskins über die Püttingswanten zu Hilfe. M1358.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) M1359.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) M1360.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) M1366.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
Ablösung für den Ausguck; Ordnung im Tauwerk
Der Ausguck, Georg Floyd Jr., freut sich auf die Ablösung, die auch schon in Gestalt von Will Poland naht. Peter, den alle nur "Der Schwede" nennen, spannt auf dem Vordeck ein Gordingtau des Großsegels nach, und der schweigsame Dudley Banks schießt an der Querreling des Achterdecks ein Tau auf, um der nachfolgenden Wache eine ordentliche Station zu überlassen. M1367.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) M1365.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) M1361.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) M1362.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
Barrett B. und sein Kumpel Dudley sind die Rudergänger; sie haben heute einen relativ ruhigen Tag. So haben die beiden Offiziere keine Veranlassung, einzuschreiten und können sich weiter ihrem gemütlichen Plausch hingeben. Arland Meyers ist der Ausguck auf dem Besan; auch seine Ablösung in Gestalt des ursprünglich aus Deutschland stammenden Karl Muller ist schon auf dem Weg nach oben. Aber wer ist denn der da mit dem breiten Kreuz, und was macht der da? Will der etwa ins Wasser springen? Nein, es ist der heutige Messedienst, Malcom Hogg, der eine Pütz Küchenabfälle an die Haie verfüttern will. M1364.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
M1363.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
M1368.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
M1373.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
M1371.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
M1372.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
Die Offiziere
Leutnant Geoffrey Tucker gilt an Bord als harter, aber gerechter Offizier. Die Seeleute begegnen ihm mit Respekt, aber nicht gerade mit großer Liebe. Klar, wenn er jemanden an Deck sieht, der offenbar nur Maulaffen feil hält, findet er sofort eine Arbeit für denjenigen. Kein Wunder, dass sich immer dann, wenn er Wache hat, kaum einer der Freiwächter an Deck sehen lässt. Und hier sehen wir ihn an seinem Lieblingsplatz - den Kompass in Reichweite, so dass er den Rudergängern sofort Bescheid stoßen kann, wenn die es sich einfallen lassen, auch nur einen halben Strich vom Kurs abzufallen. Das vertrauliche Gespräch, welches sein Herr und Meister, Kapitän William Carlyon (dieser Name ist authentisch, er war in der Tat Kommandant der HMS Mercury von Mai 1781 bis September 1782, später schaffte er es bis in den Admiralsrang) mit dem Gast auf dieser Reise, einem kleinen, aber schon sehr berühmten Admiral, der sein neues Kommando in Übersee übernehmen will, will er keinesfalls stören und auch nicht den Anschein geben, als würde er lauschen. Und so knurrt er immer mal wieder laut und etwas öfters als sonst die Rudergänger an, ja den Kurs zu halten. M1378.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
M1379.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
Kugeln schleppen; ein eifriger Midshipman
Nicolas Granger und sein Messekamerad Ian Larkin füllen die oben gezeigten Kugelracks auf. Und schließlich erleben wir das jüngste Besatzungsmitglied, zumindest von denen, die derzeit an Deck sind. Es ist der junge Lord Lavery, Spross aus gutem Hause, der als Midshipman auf der HMS Mercury schon sein drittes Jahr auf See verbringt. Er ist noch immer etwas übereifrig und meint hier, den Männern aus seiner Wache, die da oben in der Takelage des Großmastes arbeiten, von unten mittels Flüstertüte Anweisungen geben zu müssen. Der Erste hört das natürlich (was Lord Lavery ja auch bezweckt) und denkt amüsiert (ohne sich das Amüsement äußerlich anmerken zu lassen): "Mein Gott, war ich damals auch so? Nun, immerhin piepst er nichts Falsches hoch, auch wenn die alten Salzbuckel da oben gut darauf verzichten können." M1307.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
M1390.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
M1391.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
Und ganz zum Schluss kam dann später noch ein Killick dazu, der den beiden Offizieren auf dem Achterdeck einen Drink servierte. M1411.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
So, das war mein Beitrag zu diesem Thema. Und was ich zum Schluss noch loswerden möchte: Das Anmalen der Figuren und dann das Arrangieren an Bord hat mir genau so viel Spaß gemacht wie das Ausdenken der kleinen Geschichten dazu. Und das ist, so finde ich, das Allerwichtigste.
Ich bau ja diese Fahrmodelle. Auf dem Wasser "leben" sie. Vergleicht mal die Fotos von der Tartane ohne und mit Besatzung. Ohne ist völlig unnatürlich. Was wäre das Horsebat ohne Pferde und und Matrosen? Geht doch nicht. Die Brigg "Supply" ist bis Australien gesegelt und zurück. Das ging nur mit Besatzung. Ich muss immer darauf achten, dass die Jungs so positioniert sind, dass sie die Segelmanöver nicht stören. Alle meine Seeleute sollten mal Soldaten sein. Hab ich aber geändert.
Gruß Jörg
Egal wie leer du im Kopf bist, es gibt Menschen, die sind Lehrer!
Natürlich hat jeder so seine persönlichen Ansichten und Vorlieben. Ich sehe in einem Modell jedoch ein Anschauungsobjekt, dass dem Betrachter als direktem Gegenüber sein Modellsein nicht verleugnen kann. Deshalb empfinde ich ein Modell ohne figurative Staffage auch keinesfalls als tot. Es erfüllt doch seine Zweck.
Es kommt nach meiner Meinung darauf an, was man zeigen will. Kurz, ein Modell mit Manschaft gehört aufs Wasser (Diorama), ein Modell auf einem Ständer stehend sieht mit einer Manschaft irgendwie sehr unnatürlich aus. Also, eine Manschaft dort, wo sie hinpaßt.
"eine Mannschaft dort, wo sie hinpasst" (Bernd) Ich hab einen Kollegen am Teich, der fährt ein Uboot, Typ VII C. Das kann dynamisch tauchen. (Die Tiefenruder sind so gestellt, dass es bei schneller Fahrt untergeht. Bei Motorstopp oder langsamer Fahrt taucht es auf.) Er hat es mit vielen Rostspuren nach langem Einsatz versehen, an einer Leine hängen die Wimpel mit den Versenkungszahlen, die Flagge ist aufgezogen, der "Alte" mit weißer Mütze und die Beobachter stehen im Turm, die Vierlingsflack ist bemannt. Sieht sehr realistisch aus.
Und dann taucht er wieder.......
Gruß Jörg
Egal wie leer du im Kopf bist, es gibt Menschen, die sind Lehrer!
edler @Bonden : Genau das was Du zeigst, meinte ich. Sehr vorbildliche Szenerie, werde mir daran ein Beispiel nehmen, besten Dank, ich komme noch darauf zurück. Zumindest habe ich mir mal zwei dieser HÄT-Sätze bestellt, die Du beschreibst, für meine 1:72- Master Korabel Phoenix, die ich vielleicht dann doch kurz vor dem Angriff zeigen werde, wegen sich wiederholender Figuren... Eine Geschichte zu spinnen, erscheint mir auch sehr sinnvoll, da man dadurch die ein oder andere Szene korrigiert /verbessert, auserdem erhöht es das Betrachtererlebniss, wenn er noch auf gedankliche Entdeckungsreise gehen kann und die Story nachbildet.
@Klabauter : Ebenfalls sehr realistische Szenerien in den Dioramen, genauso find ich das lebendiger-prima und auch danke für die Anregungen
Ansonsten meine ich das mit der edlen Gemeinde ehrlich, denn im Gegenteil zu einem gewissen Flugmodellforum herrscht hier ein sehr respektvoller und würdevoller, manchmal gar akademischer Ton- gefällt mir gut.
@Gebbi: Fahrmodelle sind ja bzgl. der Takelung sowieso realistisch, sonst würde sie ja nicht fahren. Aber ganau da müssen natürlich Leute drauf, so wie gezeigt-super. Hier könnte man sogar steigern, indem man überlegt, wie man Figuren gar bewegt, mit Servo gekoppelt.
Im Arsenalbau haben wir die Probleme Gott sei Dank nicht. Aber tolle Bilder, die man hier sieht. Ich bin begeistert.
"Tout le monde connaît le nom du Vengeur, combien peu connaissent celui du Redoutable!" -- Auguste Jal, 1867 ----------------------------------------------------------------------------------------------
in work: La Belle POF 1/36 Le Redoutable POF 1/48 ; 74-Gun Temeraire-Class by Jacques-Noël Sané Bucentaure, POF 1/48; 80-Gun Bucentaure/Tonnant-Class by Jacques-Noël Sané (Projektierungsphase)